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"Rote" wünschen ein frohes Fest

WEIHNACHTSKONZERT Seelbacher Musikverein spielt in beswingter Hochform
Bewegender Moment nicht nur für die große Musikerfamilie: Orchesterchef Erwin Gabriel freut sich über das Solo von Tim "Danny" Gabriel und Benedikt Gabriel bei "Danny Boy"... | Foto: Kordesch

Dem Ruf folgten so viele Freunde der "beswingten" Blasmusik, dass vor Beginn weitere Stühle aufgestellt werden mussten. Obwohl es sich durchweg um bekannte Songs handelte, konnten sich die Zuhörer an so manch pfiffigem Arrangement erfreuen. Eine immer größere Rolle spielen die Gesangsformationen für die Seelbacher: Zu dem Männerquartett um Dirk Keßler sind seit der grandiosen Glenn-Miller-Aufführung im Sommer die drei "Andrew Sisters" gestoßen. Sie waren zwar schon früher zu hören, wurden aber deutlich sparsamer eingesetzt als heutzutage.

Die Sänger und Sängerinnen bereichern die Vielfalt der "Roten"

Für die musikalische Vielfalt der "Roten" ist das einen Gewinn, hat doch vor allem Franziska Immel als Solistin mittlerweile semiprofessionelle Qualität erreicht.

Trotz der starken Sängerinnen und Sänger wurden die seit einigen Monaten unter dem Zusatz "Big Band" musizierenden Bläser freilich nicht zur Begleitband degradiert: Immer wieder bekamen die Register Gelegenheit, sich eindrucksvoll in Szene zu setzen. Orchestergründer und -leiter Erwin Gabriel bildete die Klammer, die aus den auch ein Instrument spielenden Vokalisten und der "Big Band" ein sich ergänzendes Ganzes formte. Das war während des gut zweistündigen Programms immer wieder spürbar.

Im ersten Teil setzen die Seelbacher vor allem auf klassische Melodien wie "Leise rieselt der Schnee", "Dona nobis pacem" oder auch "Es werde Licht", das die "Andrew Sisters" Lisa Loh, Franziska Immel und Monique Schmitt gemeinsam mit Dirk Keßler sangen. Mehrfach klang auch schon das Motto "Swingende Weihnacht" durch: Vor allem bei dem Medley "Vom Himmel hoch" wippten viele Fußspitzen im Takt mit. Höhepunkte waren außer "Moonlight Serenade" auch das Gospel "A King Is Coming To Town" sowie der Titel "Danny Boy": Dieses Stück, das Tim "Danny" Gabriel 1995 als Neunjähriger erstmals auf der Bühne gespielt hatte, brachte er nun mit seinem achtjährigen Neffen Benedikt Gabriel zu Gehör - eine reife Leistung für den Jungen, der laut Moderatorin Kathi Gabriel erst seit etwa einem Jahr das Trompetenspiel erlernt.

Im zweiten Teil gaben sich die "Roten" dann zunehmend dem Big-Band-Sound hin, obwohl auch orchestrale Stücke wie das Medley "A Christmas Festival" nicht fehlten. Hier kam zudem kaum ein Titel ohne Beteiligung der Vokalisten aus: Das Gesangsquartett Frank Schmitt, Axel Henß, Dirk Keßler und Micha Gabriel sang "The Lord And I", die beiden "Andrew Sisters" Lisa Loh und Monique Schmitt den "Winter Song", zu dem sie sich selbst am E-Piano begleiteten. Die "Jingle Bells"-Version von Michael Bublé und den "Puppini Sisters" - kongenial von Dirk Keßler und den "Andrew Sisters" intoniert - sowie "Santa Baby" und "Santa Claus Is Coming To Town" mit Franziska Immel als Solistin begeisterten ebenso das Publikum. Das anrührende "O Holy Night" war die erste Zugabe. Dass die "Roten" damit noch immer nicht von der Bühne kamen, war klar: Erst nach dem im Glenn-Miller-Stil interpretierten Song "Wir wünschen euch ein frohes Fest" auf die Melodie von "Auld Lang Syne" durften die Lichter im Saal eingeschaltet werden.  

(Originalbericht auf mittelhessen.de)

Danke für die tolle Berichterstattung - das war wirklich so - Super-Stimmung im Saal und auf der Bühne!!

                                     

                                     


                               

Glenn Miller für Augen und Ohren

 

Big Band und Heimatspieler führen Musical in Herborn auf

Bericht auf www.mittelhessen.de vom 23.06.2014

Foto: Klaus Kordesch (mittelhessen.de)

> Bilder vom Auftritt finden Sie hier



Wir sagen ein herzliches Dankeschön an alle für eine wunderbare Zeit mit einem großartigen Finale. Der Einsatz aller Beteiligten war fantastisch bei diesem gemeinsamen Projekt zwischen Heimatspielern und Musikverein.

Es hat uns allen unbändig viel Spaß gemacht - die Zeit der Vorbereitung, die gemeinsamen Proben und am Ende der große Erfolg beim Publikum - das war dann ein wunderbarer Lohn für unsere gemeinsame Arbeit.

"Glenn Miller - Ein Leben für den Swing" -  ein langgehegter Wunsch unseres Dirigenten ist damit in Erfüllung gegangen.

Danke!!!

 

Und hier der Originalbericht von Klaus Kordesch, ( mit Begeisterung geschrieben, so wie es auch beim Publikum ankam)

Herborn (klk/s). „Kino für die Ohren“ gab´s am Wochenende in der Herborner Konferenzhalle – und das auf einem nur selten zu genießenden Niveau. Mit „Glenn Miller – ein Leben für den Swing“ haben die Big Band des Herbornseelbacher Musikvereins und die Herborner Heimatspiele sich selbst übertroffen und Meilensteine in ihrer Vereinsgeschichte gesetzt. Die Zuschauer beziehungsweise Zuhörer belohnten die Akteure am Freitag und Samstagabend immer wieder mit Szenenapplaus.

 

 

Offenbar hatten sich die beiden Ensembles in den Wochen gemeinsamen Probens immer weiter gegenseitig angestachelt und künstlerisch befruchtet, so dass die Besucher in dem leider an beiden Abenden nicht ausverkauften Saal Höchstleistungen am laufenden Band geboten bekamen. Mitreißende Swingmusik, überzeugendes Schauspiel und authentische Tanznummern ergaben verwoben in die dramaturgisch geschickt erzählte Karrieregeschichte des Jazz-Posaunisten und Bandleaders Glenn Miller ein Konzerterlebnis, bei dem auch der optische Genuss nicht zu kurz kam. Dabei würde es zu kurz greifen, den Erfolg einzelnen Akteuren aus den Reihen der Musiker oder der Schauspieler zuzuschreiben – tatsächlich ergab sich der überwältigende Gesamteindruck aus der Gesamtleistung aller: Alle gaben jederzeit wirklich alles – die musikalische und darstellerische Präsenz der Beteiligten war mitunter schlichtweg sensationell.

 

 

 

Die erzählte Geschichte setzt 1944 ein, als Glenn Miller von den Andrew-Sisters  und seinem Manager am Flughafen in Paris erwartet wird. Doch seine kleine Maschine bleibt aus, und zuhause vor dem neuen Radio schwant Ehefrau Helen  beim live übertragenen Konzert Schlimmes: Ihr Glenn spielt nicht mit. In Rückblenden entfaltet sich nun zwischen diesen Szenen die ganze Story und Karriere: Das Kennenlernen der beiden, Glenns unbefriedigende Arbeit als Studiomusiker, sein Traum von der eigenen Band, dem „echten“ Swing und später dann das Tingeln durch die Clubs, bis ihm endlich der Durchbruch gelingt. Im Krieg setzt er seine Erfolge mit dem „Army Air Force Orchstra“ in Europa fort – bis er auf dem Weg zum Weihnachtskonzert in Paris über dem Ärmelkanal verschwindet.

 

 

 

Während der sich geschickt immer weiter verdichtenden Story um den zunächst hoffnungslos erfolglosen Glenn Miller und seine ihm treu in allen Lebenslagen zur Seite stehenden Freundin und Frau Helen sowie ihre musikalischen Weggefährten gewann die Story an Tempo und zog die Zuschauer zunehmend in ihren Bann, bis sie schließlich im Stehen applaudierten. Der Handlung und der musikalischen Entwicklung entsprechend rissen auch die Seelbacher „Roten Teufel“ mit dem typischen Glenn-Miller-Sound ihre Zuhörer mit: Die meisten der rund 20 Titel hatten die Bläser akribisch und zum Teil mit Hilfe externer Coaches nach den Originalnoten Glenn Millers einstudiert, um den Sound möglichst authentisch hinzubekommen – eine wahre Meisterleistung des Orchesters um Erwin Gabriel, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Kathi auch die Idee für das „Theater mit Live-Musik“ hatte. Die Big Band schlüpfte vielseitig in die Rollen der Bands von Ben-Pollack und Benny Goodman ebenso wie in die des Glenn-Miller-Orchesters und der Army-Band – hier sogar dank einer Leihgabe der „echten“ Air Force Band“ mit deren Glenn-Miller-Uniformen bekleidet – und wuchs mit Titeln wie „In the mood“, „Under the Apple Tree“, „Pennsylvania 6-5000“, „Chattanooga Choo Choo“ und „Moonlight Serenade“ über sich hinaus, wobei immer wieder auch die Solisten des Vereins ins Scheinwerferlicht traten.

 

 

 

Albert Follert als schüchterner, aber stets von sich selbst überzeugter Titelheld und Nina Bastian als seine kokette, unerschütterlich liebende Ehefrau Helen lieferten ebenso wie Dirk Kessler als Ben Pollack, Benny Goodman und Frank Sinatra echte Meisterleistungen auf der Bühne ab. Großartig agierten auch Michael Krüger als Helens Vater Mister Burger, Moritz Rusch als Manager Don Haynes und Lukas Winkler als treuer Freund Zeke Zarchy. Als Andrew Sisters überzeugten mit zentimeterlangen Wimpern und stimmlich hervorragend Monique Schmitt, Lisa Loh und Franziska Immel. Nicht unerwähnt bleiben dürfen die beiden Regisseure Bernd Winnemann und Bernd W. Walther, die sich mit je einer Nebenrolle auch unmittelbar in das spannende Geschehen auf der Bühne einbrachten. Auch die aus den Reihen der Heimatspiele stammende Tanzgruppe unter der Leitung von Marion Leukel hatte großen Anteil an den wohl vielen unvergesslich bleibenden Abenden, die hoffentlich nur der Auftakt zu einer dauerhaften Zusammenarbeit der beiden großartigen Ensembles waren. 

 

 

                                       

 

Nach etlichen erfolgreichen Auftritten, wie der Schelder Kirmes und dem 100jährigen Vereinsjubiläum der Feuerwehr in Krofdorf-Gleiberg mit einem Großen Zapfenstreich, gefolgt von unserer Seelbacher Kirmes geht es nun mit Riesenschritten auf unser Weihnachtskonzert zu. Wir sind schon eifrig mit den Proben beschäftigt und es wird sicher wieder ein besonderes Konzert werden.  Es findet statt am 1. Dezember in der Konferenzhalle in Herborn. Beginn ist im 17. oo  Uhr.


                                                  

 

 

    

       

 

 

 

 

       

 

       

 

                      

 


 

 

 

Die Bilder von der USA Reise sind da! (um die Bilder anzusehen, bitte den Text anklicken)

 

 

Tief beeindruckt, überglücklich und unendlich dankbar - seit 4 Wochen sind wir wieder zurück in Deutschland.

Unsere 9. USA-Konzertreise war wieder mal ein unbeschreibliches Erlebis für uns alle.

Man denkt immer, dass es nicht mehr besser werden kann, aber besser ist auch vielleicht das falsche

Wort. Anders muss es wohl heißen, denn jede unserer Touren hatte einen eigenen Charakter.

Doch diesmal sind wir auch nach Wochen noch immer nicht richtig zu Hause angekommen und unsere Gedanken schwirren meist irgenwo in Amerika herum. Bei den guten "alten" Freunden, bei den unzähligen neuen Freunden und bei unseren sehr erfolgreichen Konzerten während der Tour.



Von Seattle über Post Falls in Idaho ging es durch den Yellowstone Nationalpark nach Cody, der Stadt des Buffalo Bill.

Mitten im "wilden Westen" waren wir gelandet in Wyoming und Montana mit einer sehr beeindruckenden Natur mit Rodeo und Westernreiten und dem besonderen Flair im Land der Cowboys und Cowgirls.

Weiter ging es dann immer Richtung Osten zum Mt. Rushmore und Crazy Horse, den Badlands und dann endlich kamen wir nach New Ulm in Minnesota. Diese kleine Stadt am Minnesota River ist so was wie die zweite Heimat für uns.

Nach 2 Tagen bei unseren Freunden waren wir zurück "on the road" nach Chicago, der Millionenstadt am Lake Michigan.

Ein großartiger Abschluss unserer Tour war das Germanfest in Milwaukee mit vielen tausend Besuchern im Henry Maier Festival Park direkt am großen See.  

 


Die sehr erfolgreichen Konzerte, die unglaubliche Natur, die vielen guten Freunde in Amerika und das großartige Miteinander innerhalb des Orchesters, das ist es was man braucht, damit eine solche Reise unvergesslich wird. Unsere Stärke ist, dass wir wie eine große Familie sind, wo einer für den anderen da ist und jeder Einsatz zeigt, wenn es nötig ist.

Danke an alle Reiseteilnehmer - es war fantastisch!!!

Einen ausführlichen Erfahrungsbericht finden Sie bei Artikel/News!!

 




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